Ora Funky Cat im ersten Test

Ora Funky Cat im ersten Test

Mit dem Funky Cat bringt die Great-Wall-Marke Ora einen elektrischen Premium-Kompaktwagen auf den Markt – und zielt mit dem moderneren Käfer-Look auf Retro-Modelle wie den Mini oder den Fiat 500. Kann der Stromer aus dem Fernen Osten die Herzen dieser Kunden gewinnen? Ich konnte mir kürzlich einen Eindruck verschaffen und zeige auf, wo es noch hakt.

Mit Ora, was für Open (offen für Neues), Reliable (zuverlässig) und Alternative (anders) steht, kommt nun die nächste chinesische Marke auf den europäischen bzw. deutschen Markt. Das erste Modell der Marke hört auf den Namen Funky Cat, was so viel wie außergewöhnlicher Begleiter bedeuten soll. So außergewöhnlich die Namensgebung für europäische Verhältnisse sein mag, so besonders ist auch das Design. Great Wall selbst bewirbt den Elektro-Kompaktwagen im ID.3-Format als urbanes Lifestyle-Fahrzeug im „futuristischen Retro-Design“. Was die Bilder seit der Premiere bereits vermuten ließen, bewahrheitete sich dann auch in der Realität. Und wie fährt er sich? Hier entlang:

Zum vollständigen Fahrbericht hier entlang!

Video der ersten Ausfahrt:

Fabian (Autophorie) und ich waren gemeinsam im Ora Funky Cat 400 Pro+ unterwegs. Neben dem schriftlichen Fahrbericht gibt es auch ein Video, in dem wir euch bei unserer Fahrt mit dem E-Auto mitnehmen.

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