Erste Ausfahrt im Cupra Raval VZ
Der Cupra Raval soll der emotionale Gegenentwurf zum sachlicheren VW ID. Polo sein. Auf einer ersten Ausfahrt rund um Barcelona zeigte die leistungsstärkste VZ-Version, dass die Spanier den sportlichen Anspruch ernst meinen. Der kleine Stromer fährt in Kurven deutlich erwachsener, als es sein Format vermuten lässt. Doch genau diese Konsequenz bringt auch Schattenseiten mit sich, wie mein Fahrbericht zeigt.
Dass Cupra innerhalb der neuen Elektro-Kleinwagenfamilie des Volkswagen-Konzerns vorangeht, zeichnete sich bereits beim IAA-Auftritt im vergangenen Jahr ab. Dort stand der Raval zwar noch getarnt, im Kern aber schon als fertiges Serienmodell. Nun folgt der nächste Schritt: Der elektrische Kleinwagen ist nicht nur bestellbar, sondern durfte rund um Barcelona auch erstmals auf die Straße.
Das passt zur Rolle des Modells im Konzern. Der Raval, der VW ID. Polo und dessen GTI-Ableger laufen in Martorell vom Band, während der VW ID. Cross und der erst diese Woche vorgestellte Skoda Epiq in Navarra gebaut werden. Cupra spielt damit unter den neuen Kleinwagen gewissermaßen ein Heimspiel – und nutzt es, um den Raval als „sportlichsten“ und extrovertiertesten Vertreter der Familie im nahegelegenen Barcelona zu positionieren.
Zum vollständigen Fahrbericht hier entlang!
Video von der ersten Ausfahrt im Cupra Raval VZ:
Fabian (Autophorie) und ich waren gemeinsam im Cupra Raval VZ unterwegs. Neben dem schriftlichen Fahrbericht gibt es auch ein Video, in dem wir euch bei unserer Fahrt mit dem E-Auto mitnehmen.


