Citroën ë-C3: E-Kleinwagen im Test
Mit dem ë-C3 hat Citroën eines seiner wichtigsten Modelle elektrifiziert. Gleichzeitig positionieren die Franzosen den Kleinwagen als bezahlbares, alltagstaugliches Elektroauto. Sogar Erstwagen-Ambitionen werden ihm zugeschrieben. Ob dieses Konzept trotz Einschränkungen aber auch aufgeht, zeigt mein Fahrbericht.
Lange Zeit waren erschwingliche Elektroautos Mangelware. Besonders bei den elektrischen Kleinwagen klaffte eine große Lücke. Viele Hersteller konzentrierten sich zunächst auf größere und margenstärkere Modelle, nicht zuletzt auch, um die Entwicklungs- und Batteriekosten der Elektromobilität abzufedern. Entsprechend richteten sich die Angebote primär an eine weniger preissensible Kundschaft – auch im Flottengeschäft.
Mit sinkenden Batteriepreisen, zunehmender Skalierung und vor allem aber dem wachsenden Marktdruck rücken nun jedoch auch andere Segmente (wieder) stärker in den Fokus. Die Zahl der E-Kleinwagen nimmt spürbar zu. Bis allerdings Volkswagen seinen ID. Polo herausbringt, dauert es noch etwas. Und so bleibt das Feld der kleinen Stromer vorerst anderen Autobauern überlassen, zu denen auch Citroën zählt. Zum Test stand die Variante mit dem 44 kWh großen Akku in der Ausstattungslinie „Max“ bereit, die bei einem Basispreis von 27.800 Euro startet.
Zum vollständigen Fahrbericht hier entlang!


